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AllgemeinDank Löfflers Cleverness gewinnt Stahl im Aufstiegsaspirantenduell gegen Post Dresden.
Die Gastgeber begannen die Partie zum Sonntagmorgen sehr druckvoll, die Riesaer stand jedoch gut und verhinderte große Möglichkeiten.
Nach etwa einer Viertelstunde kamen auch unsere Männer in Fahrt. Thomas Löffler schaltet nach einer Balleroberung schnell auf Angriff um erzielt im Alleingang die Führung für Stahl.
Anschließend verflachte das Spiel auf beiden Seiten. Nur noch Freistöße brachten Gefahr – deren Verwertung ließ aber sehr zu wünschen übrig.
Mitte der zweiten Hälfte erzielte Löffler ein weiteres Tor, doch wie so oft an diesem Tag, stand er im Abseits. So laut Schiedsrichter auch in dieser Situation.
Interessant wurde es erst bei dem Wechselchaos der Dresdner. Ein Spieler, der eigentlich bereits auf dem Platz stand, wurde eingewechselt… seltsame Moden haben die in der Landeshauptstadt.
Was im zweiten Durchgang dann von unseren Spielern geboten wurden, grenzte schon an Arbeitsverweigerung. Anstatt selbst Druck aufzubauen, stand man plötzlich mit dem Rücken zur Wand und musste mir Mann und Maus die knappe Führung verteidigen.
Nach vorn ging nichts mehr. Auch die Auswechselung des an diesem Tage schwachen Raspers änderte nichts. Der hereingekommende Burda stand oftmals alleingelassen im Sturm während seine Kollegen keinen gescheiten Spielzüge Richtung gegnerisches Tor zu Stande brachten.
Zusehens gewann das Spiel an Hektik und Aggressivität, die durch die fragwürdigen Entscheidungen des Unparteiischen geschürrt wurde.
Zum Unverständnis aller Zuschauer verbannte der nun wohl völlig neben sich stehende Schiri den TSV-Coach Michael Schuster aus dem Innenraum.
Erst in während er offziellen letzten 10 Minuten überwand Stahl die Dresdner Umklammerung und bemühte sich wieder sichtlich eigene Chancen zu erarbeiten. Doch sowohl Träger, als auch Wukasch und Löffler vergaben ihr Einschussmöglichkeiten.
Kurz vor Spielende schickt der Schiri den Gästetorwart nach einem Abstoß mit Rot vom Platz. Über den Grund kann man nur Spekulieren.
Ganze fünf Minuten wurden auf dem Post-Kunstrasenplatz nachgespielt. Stahl tat nicht mehr viel und wollte nur noch mit den 3 Punkten und der Tabellenführung nach Hause fahren.
Nächste Woche wird wieder mehr von unseren Spieler abverlangt werden, wenn der Bezirksligabsteiger VfB Heller-Klotzsche in der Nudelarena zu Gast ist.