Fanclub Strehla 2005

Einmal Stahl … Immer Stahl !!!

Archiv des Monats März 2009

Verfasst von Patrick am 26. März 2009

Stellt der TSV die Weichen?

Rubrik: Allgemein

Samstag um 15 Uhr steigt in Hellerau das Spitzenduell der Bezirksklasse. Unser Erstplatzierter TSV Stahl Riesa ist beim Zweiten VfB Hellerau-Klotzsche zu Gast.

Die Begegnung enthält viel Brisanz.

Die Dresdner haben in diesem Spieljahr noch keinen Stich gegen die Stahlwerker-Elf gelandet. In der Nudelarena wurde man mit 4:0 im Hinspiel bedient. Ein paar Tage später kassierte man eine 4:2-Niederlage im Pokal.

Nun haben Flugzeugwerft’ler die Möglichkeit sich dafür zu rächen. Mit einem Sieg zum jetztigen Zeitpunkt, würde man sich für die Misserfolge gegen Stahl nicht nur revanchieren, sondern zeitgleich die Tabellenführung für mindestens kurze Zeit an sich reißen, denn die TSV-Elf hat auf Grund des Strehla-Nachholespiels nur noch einen mikrigen Punkt Vorsprung auf den Bezirksligaabsteiger aus der Landeshauptstadt.

Mit einem Sieg würde Stahl die VfB’er auf Abstand halten und sich wieder ein kleines Polster für die Restsaison schaffen.

Zahlreiche Stahl-Fans haben sich organsisiert um gemeinsam mit der Mannschaft in Dresden einzufahren und Flagge zu zeigen, wer als Sieger den Platz verlassen wird. Die Begegnung wird jedoch sicher auch eine Vielzahl von interessierten, wahrscheinlich aber auch Stunk machenden, Fans anziehen.

Hoffen wir, dass nicht wieder der Riesaer Fanbus und unsere älteren Anhänger von bekloppten Dynamo-Anhängern attackiert werden. Ich hoffe inständig, dass Hellerau entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat und die grün-weiße Polente nicht nur rumsteht, sondern gegen solche Unholde im Vorfeld offensiv vorgeht.

Sonntag muss auch Juris Team ran. In Thiendorf erwartet die Mannschaft ein Tabellennachbar, der in der Hinrundenpartie noch mit 7:0 heimgeschickt wurde.

Verfasst von Erik am 23. März 2009

Beim Postmann klingelts..

Rubrik: Spielberichte

Mit einen souveränen 6:2 Sieg gegen den Tabellenfünften Post SV Dresden fährt unser Team nun zum wichtigen Spitzenspiel nach Hellerau. Dabei erwiesen sich die Post als unangenehmer Gast, der weder spielerische Mittel entgegenbrachte noch seine “Fans” im Zaum hatte.

Wobei wohl gesagt werden muss, dass die Post – wie die letzten Jahre auch – keine echten Fans hat und diese Mitgereisten wohl verkappte Dynamos sind.

Leider muss man heutzutage selbst in der 8. Liga teilweise Hochsicherheitsmaßnahmen aufbieten, um Zuschauern durch solche Chaoten nicht den deutschen Volkssport Nummer 1 zu verderben. Auch sehr unglücklich agierte der “Sicherheitsdienst” mit den Jacken von “Hammerbräu”, die teils tatenlos neben den Chaoten standen!

Aber nun zum sportlichen Teil:

Stahl trat in so ziemlicher Vollbesetzung an, denn bis auf Träger und Wachsmann waren alle an Bord, und so konnte Trainer Schuster aus den Vollen schöpfen.

Offensiv durfte man viel erwarten mit Torminator, Löffel und La Bomba und man wurde auch nicht enttäuscht. Denn sowohl Nicki mit einer sehr guten Leistung, jedoch leider ohne Torerfolg, als auch Löffler mit 2 Toren bzw. Danny mit seinen 3 überzeugten bei den Stahl-Fans.

So hatte Stahl schon in den ersten zehn Minuten 3 Riesenchancen, wovon aber nur eine genutzt wurde. Der Post-Torwart musste schon in der ersten Minute einen Schuss von Rasper parieren und wenig später wurde ein Ball nach einer Ecke von der Linie gekratzt. Im nächsten Angriff waren die Postler aber machtlos – beziehungsweise zu langsam,. Nach einem Freistoß von Straube an die Latte reagierte Löffler am schnellsten und drückte den Ball über die Linie.

Unverständlicherweise ließ Riesa nun das Spiel schleifen, sodass die Dresdner durchschnaufen konnten. So musste auch Scharf im TSV-Tor einmal all sein Können aufbieten als die Post unbedrängt in den Strafraum eindringen konnte.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gab es nur noch ein Highlight.  Mit einer tollen Einzelleistung erzielte Thomas Löffler dabei sein zweites Tor, als er laufstark wie immer einen Ball Außen erlief, in den Strafraum dribbelte und gekonnt einschoss.

Kaum war unser Team nach der Halbzeitpause  wieder auf Platz herrschte Alarm im Post-Strafraum. Sie hatten aber Glück als Danny nur den Pfosten anvisierte. Nur wenige Minuten später machte er es in zwei Situationen aber besser. Nach schöner Vorarbeit von Löffler trickste Danny den  Postmann im Tor aus und vollendete zum 3:0. Und auch als er nach einen Latten-Abpraller perfekt stand und nur noch einschieben brauchte (50. und 57.Minute)

Danach nutzte Post eine Unkonzentriertheit in unserer ansonsten sicheren Abwehr und verkürzte auf 4:1. Dieses Ergebnis hatte aber nur kurz bestand.

Nach einer Flanke von Rasper netzte La Bomba nämlich zum 5:1 ein. Unsere Mannschaft spielte sich beinahe in einen Rausch. Besonders Kaiser und Tietze räumten hinten alles ab, sodass unsere Offensivkräfte nach Herzenslust zaubern konnten. Nach herrlicher Solo-Aktion tankte sich Nicki durch den Strafraum und passte den Ball uneigennützig zum besser positionierten Nollau, der sein Premierentor feierte (68.Minute).

Die letzte Viertelstunde ging Stahl ruhiger an. Man sparte wohl schon Kräfte für Hellerau und versuchte Verletzungen zu vermeiden, denn die Gäste gingen auch in dieser Phase noch teils überhart zu Werke. Resultat war dabei ein sinnloses Gegentor, das den Endstand zum 6:2 bedeutete.

Am Sonntag konnte unsere Zweite Mannschaft das Heimspiel gegen Wildenhain ebenfalls siegreich gestalten und gewann verdient mit 5:2. Verwunderlich ist die arg kleine Spielerdecke von nur 12 spielern und diese große Schar an Verletzten, Gesperrten und Abwesenden.

Der Freistoß von Straube, den Löffler zum 1:0 verwertete ein abgewehrter, zaghafter Angriff der Postler in Halbzeit 1 Flanke auf Kopfballungeheuer Bierstedt Stahl im Rückwärtsgang nach abgewehrten Angriff

Verfasst von Patrick am 18. März 2009

Der 3 Punkte vom Postmann?

Rubrik: Allgemein

Diesen Samstag ist um 15 Uhr mit dem Post Sportverein Dresden ein wohl bekannter Gegner in der Nudelarena zu Gast. Bereits sechsmal trafen beide Teams in den vergangenen 3 Jahren aufeinander. Jeweils verließ Stahl als Sieger den Platz.

Tat man sich in den Auswärtsbegegnungen stets schwer, schoß man die Postler in Riesa mit 5:0 und 6:0 ab. Die Gesamtstatistik von 19:1 Tore in allen Partien spricht ebenso eine deutliche Sprache. Also ein gutes Omen für einen weiteren TSV-Sieg, der uns dem Aufstieg näher bringt? Schwierig wird es alle Male, denn der PSV steht sicher nicht grundlos auf dem 5. Tabellenplatz. Beim Nachholespiel am letzten Samstag trennten sich die Postboten mit 0:0 von.

Am vergangenen Wochenende verpasste es Gröditz uns Schützenhilfe zu geben und ließ sich daheim mit 4:0 vom TSV-Verfolger Hellerau zusammenschießen.

Somit liegt derzeit nur ein Punkt zwischen Stahl und den FlugzeugBAUERN, die wiederzm in Coswig zu Gast sind.

Einen Tag später, also am Sonntag, heißt unsere Zweite um 11 Uhr den SV Wildenhain in der Merzdorfer Nudelkampfbahn Willkommen. Das Hinspiel endete mit 1:1.

Verfasst von Patrick am 5. März 2009

TSV zu Gast in der Röderstadt Gröditz

Rubrik: Allgemein

Nach der frustrierenden Niederlage in nahezu letzter Minute am Samstag gegen den Dresdner Sportclub, müssen wir als Fans die Mannschaft beim bevorstehenden Auswärtsauftritt in Gröditz um so mehr anfeuern.

Obwohl Hellerau Punkte ließ, schrumpfte durch unsere Niederlage der Vorsprung vor dem Verfolger auf 4 Zähler. Es muss dringend nachgelegt werden. Unsere Mannschaft muss sich aufrappeln und eine heftige Trotzreaktion zeigen, um in der Liga klar zu machen, wer nächste Saison in der Bezirksliga spielt.

Dass dies in Gröditz nicht leicht werden wird. Das war es ja auch nie. Obwohl die Statistik klar für den TSV spricht, war doch in jeder Begegnung gegen die Röderstädtzer ein bisschen Glück dabei. 4 Siege und ein Unentschieden, so lautet die Bilanz. Das Remis stammt vom Hinrundenspiel der laufenden Spielzeit.

Anpfiff ist 14 Uhr.

Hellerau ist übrigens  dieses Wochenende in Radeberg zu Gast.

Unsere Zweite muss zeitgleich zur Ersten beim SV Königblau Gohlis ran. Juris Team steht mit 3 Punkten mehr auch 3 Plätze vor dem Tabellendrittletzten.