Fanclub Strehla 2005

Einmal Stahl … Immer Stahl !!!

Archiv der Rubrik ‘Spielberichte’

Verfasst von Patrick am 1. September 2009

Rasper geht das 6. Jahr auf Torejagd für den TSV

Rubrik: Spielberichte

Am 31. August 2003 startete der TSV den offziellen Spielbetrieb in der 2. Kreisklasse Riesa-Großenhain. In der  11. Spielminute schoß Nicki “Torminator” Rasper  das erste Pflichtspieltor der Vereinsgeschichte. Fast auf den Tag genau, am 29. August 2009, traf unser “Fußballgott” nun auch in der Bezirksliga, jedoch erst in der 40. Minute. Rasper ist als einziger Spieler von der allererster Stunde an noch in der 1. Mannschaft dabei.

Was für eine Leistung!

Zwei weitere Akteure schnürren seit der 2. Kreisklasse die Fußballschuhe für die erste TSV-Mannschaft – und sind sogar Stammspieler. Die Rede ist – jeder Stahlfan weiß es – vpm verletzten Torsten Tietze und von David Wukasch.

Eben jener Wukasch war es auch, der bei der Wochenendbegegnung in gewohnter Freistoßmanier das erste Tor für Stahl nach 12 Minuten schoß. Stahl schien mit diesem Spiel die unglücklichen Resultate der ersten beiden Saisonspiele vergessen machen zu wollen. Und das gelang auch auf beeindruckende Weise.

Der TSV erarbeitete sich in den 90 Spielminuten reihenweise gute Einschußmöglichkeiten. Aber nur ein halbes Dutzend wurde genutzt. Der Königwarthaer SV hatte über das ganze Spiel hinweg, kaum eine Chance. Lediglich vereinzelt rannten die Gäste auf das Riesaer Tor zu. Vorrausgegangen waren zumeist Nachlässigkeiten der beiden Abwehr-Neuzugänge Hillig und Preißiger, die damit die Gegner einluden. Doch Scharf hielt sein Gehäuse sauber.

Nach dem Führungstor machte der TSV schnell den Sack zu. Ein feines Abspiel von Krechlak landete der Ball vor den Füßen von Bierstedt, der nicht lange fackelt und das Eckige ins Runde befördert. Danny “La Bomba” Burda erzielte Mitte der ersten Hälfte mit einem Kracher aus sehr spitzen Winkel das 3:0. Danach schaltete der TSV einen Gang zurück. Kurz vor der Pause erhöhte TSV-”Urgestein” Rasper nach guter Vorarbeit von Preißiger auf 4.0.

Fünf Minuten waren in Halbzeit Zwei gespielt, da konnten die TSV-Fans erneut jubeln und man schwärmte schon von einem zweistelligen Ergebnis. Burda hatte getroffen. Doch in der Folgezeit sollten die Offensivbemühungen nicht belohnt werden. Träger, Burda und der eingewechelte Löffler brachten den Ball nicht im Gästetor unter.

In der Schlußviertelstunde stellte Thomas Löffler nach einem Konter den Endstand von 6:0 gegen einen sehr harmlosen Gegner her, den der TSV in den letzten 10 Spielminuten zu zehnte jederzeit im Griff hatte. David Wukasch erlitt eine Verletzung, die ihm am Weiterspielen hinderte, und Ron Bößneck hatte bereits dreimal gewechselt.

Alles in allem war es fanastisches Spiel, das Appetit auf mehr macht. Wenn der Ball weiter so gut rollt, ist ein Platz unter den ersten Vieren drin.

Freuen wir uns auf die nächste Begegnung in Bischofswerda, die ein anderes Kaliber sind als Königswartha. Doch mit dem am vergangenen Woc henende gezeigten Spielwitz ist Sieg möglich.

Verfasst von Patrick am 26. August 2009

Leider kein Dreier

Rubrik: Spielberichte

Statt den erhofften 3 Punkten, kehrte der TSV am vergangenen Wochenende nur mir einem Zähler nach Riesa zurück.

In Halbzeit Eins kassierte man binnen wenigen Minuten 2 Gegentreffer. Beim ersten spekulierte die Riesaer Viererkette wohl auf Abseits, hatte damit kein Glück und somit nutze ein Hoywoy’er seine Chance zur Führung. Scharf stand auf einsamen Posten. Das zweite Gegentor geht jedoch auf seine Kappe. Obwohl das Spielgeschehen sich meist auf der gegnerischen Hälfte spielte, regte sich Robert Scharf wüst über die Schiedsrichterentscheidungen auf. Als Folge bekam er die gelbe Karte und Hoyerswerda 1919 einen indirekten Freistoß aus 7 Meter. Da ließen sich die Gastgeber nicht zweimal bitten und hämmerten das Spielgerät unter die Latte. Was für eine Katastrophe… 2:0 nach etwas mehr als 20 Minuten.

Dabei hatten die Riesaer deutliche Feldvorteile.  Doch die 1919′er Abwehr war gut aufgestellt und verhinderte größere Tormöglichkeiten. Auffälligster Spieler im gesamten Spiel war wieder einmal mehr Thomas Löffler, der immer wieder den Ball als sich riss und durch seinen Offensivdrang Druck aufbaute. Doch vor der Pause wollte es mit dem Riesaer Anschlußtreffer nichts werden.

Nach dem Wiederanpfiff legten die Stahl-Spieler noch ne Schippe drauf und legten richtig los. In der 55. Minute ist es erneut Löffler der über die Außen in den Strafraum der Gastgeber eindringt und den Ball zum mitgelaufenen Burda passte. Dieser hat keine Mühe den Ball im Kasten unter zu bringen – nur noch 2:1.

Wukasch, Träger, Hillig und Bierstedt sorgten in der kommenden Spielzeit für viel Arbeit des Hoyerswerdaer Torhüters. Angriffswelle um Angriffswelle rollte im Minutentakt gen Gastgebergehäuse. Möglichkeiten am Fließband. Doch das Runde fand nicht den Weg ins Eckige.

Zehn Minuten vor Spielende gelingt der nun mehr als nötige Ausgleich. Nachdem Löffler im Strafraum von den Beinen geholt wurde, versenkte Burda routiniert den Ball im Tor.

Hektisch wurde es nochmal kurz vor Abpfiff. Erst hatte Stahl die Riesenchance zur eigenen Führung, im Gegenzug hatte man Glück nicht noch eine Bude zu bekommen.

Es überwiegte am Ende doch die Freude über den ersten Punktgewinn in der Bezirksliga mit dem faden Beigeschmack, dass mehr drin gewesen wäre, wenn man die sich bietenden Möglichkeiten beim Schopfe gepackt hätte.

Verfasst von Patrick am 17. August 2009

Erneut verloren

Rubrik: Spielberichte

Die passenden Worte zu finden nach diesem Auftaktspiel fällt mir sichtlich schwer. Zu ernüchternd fällt die Einschätzung der gezeigten Leistung des TSV-Teams aus.

Wie kurz vor Anpfiff bekannt wurde, hatte sich Abwehrstütze Torsten Tietze in der Woche beim Training verletzt und droht sehr lange auszufallen. Während des Warmmachens zog sich Neuzugang Steffen Krechlak eine Zehrung zu und fiel kurzfristig aus. Angeblich ist der Pass des Kameruners N’Jock noch nicht da, wodurch er bis auf Weiteres in Pflichtspielen nicht eingesetzt werden kann. Somit musste Neu-Trainer Ron Böneck bei seinem Punktspieldebüt gleich auf 3 Stammspieler verzichten.

Der auf der rechten Seite eingesetzt Alexander Schamber rief bei Weitem nicht sein Potenzial ab. Viel zu ängstlich und zaghaft agierte er.

Die ersten 20 Minuten gehörten Stahl. Mehrere gute Möglichkeiten arbeiteten sich die Riesaer Akteure gegen die 3. Mannschaft der SG Dynamo Dresden. Vor allem Löffler und Kaiser brachten von Hinter her immer wieder Gefahr in den Strafraum der Dresdner. Doch weder Burda, noch Bierstedt oder Wukasch konnten den Ball über die Torlinie drücken. Zudem wurden etliche Freistöße leichtfertig vergeben.

Nach und nach fanden auch die Dynamos besser ins Spiel und prüften Scharf im Tor, der seine Sache über das gesamte Spiel hin gut machte.

Unmittelbar vor der Halbzeitpause drängte der TSV nochmals verstärkt auf das Führungstor. Dabei geriet man jedoch in einen blitzschnellen Konter der SGD3. Der erste Schuß eines Dresdners ging noch an die Latte, den Abpraller schnappte sich ein mitgelaufener Schwarz-Gelber und schob ihn am Riesaer Schlußmann vorbei ins Tor. Was für ein Schock…

In Hälfte Zwei fanden die Stahl-Spieler nicht wieder zurück zu ihrem System. Der Pfaden war verloren gegangen. Die Dresdner arbeiteten sich nun ihrerseits ein klares Übergewicht und hatten die besseres Chancen. Doch Robert Scharf konnte sich mehrmals auszeichnen und hielt somit die Hoffnung der TSV-Anhänger auf wenigstens ein Remis aufrecht.

Erst in den letzten fünf Spielminuten als DD3 schon längst aufs Verwalten umgeschaltet hatte, wurde noch einmal gekämpft. Die Möglichkeit bot sich Thomas Löffler, der einen Freistoß haarscharf an die Latte knallte – der Torhüter wäre niemals drangekommen. Das wars dann auch schon. Stahl unterliegt ein cleverer aufspielenden Dresdner Mannschaft nicht ganz unverdient mit 0:1.

Nun heißt es Kopf nach oben, die Pobacken zusammenkneifen und sich intensiv auf das nächste Spiel vorbereiten, damit dieses erfolgreicher gestaltet werden kann.

Unsere zweite Mannschaft startete besser in die neue Spielzeit. Bei Mitaufsteiger Eberbach siegte man dank viel Einsatzbereitschaft und Konditionsvorteilen mit 3:1.

Verfasst von Patrick am 12. August 2009

Herbe Rückschläge

Rubrik: Spielberichte

An den vergangenen beiden Wochenenden trat der TSV jeweils auswärts zu einem Testspiel an. Beide Partien zeigten noch deutlich die Mängel in der Riesaer Abwehrabstimmung auf.

Zuerst ließ man sich am 1. August in Hohenleipisch mit 6:1 abschießen, wobei Kutsche den Ehrentreffer erzielt und erstmals Jeremie N’Jock sein Debüt gab. Eine Woche später, am 8. August, ging der TSV gegen SG Laubsdorf durch Löffler früh in Führung, kurz darauf der Ausgleich und Mitte der zweiten Spielhälfte kassierte man binnen fünf Minuten gleich 3 Gegentreffer. Somit endete die Begegnung mit 4:1 für die Brandenburger.

Bleibt zu hoffen, dass es beim Bezirksligastart gegen Dynamos Dritte besser klappt und die Fehler abgestellt worden.

Verfasst von Patrick am 26. Juli 2009

Richtig guter Fußball

Rubrik: Spielberichte

Seit dem letzten Bericht sind schon wieder 2 Wochen vergangenen, in denen unsere Mannschaft 3 Testspiele vor heimischer Kulisse in der Nudelarena bestritt.

TSV – Rostocker FC

Vorletzten Samstag empfing der TSV den mecklenburgischen Verbandsligisten Rostocker FC. Die Partie bot hochklassigen, schnellen aber sehr fairen Fußball. Beide Teams zeigten gute Kombinationen und standen sicher in der Abwehr. Besonders erwähnenswert ist die gut eingestellte Riesaer Viererkette, die im Vergleich zu vergangenen Versuchen überzeugte.

Neben den bereits im ersten Testspiel zum Einsatz gekommenden Thomas Kutsche und Ole Martin Hillig gab Johannes Preißiger seinen Einstand im TSV-Dress und machte dabei eine sehr gute Figur.

Richtige Strafszenen bekamen die circa 150 Zuschauer nur selten zu sehen. Kurz vor der Pause eröffnete Kutsche den Torreigen nach herrlicher Vorarbeit von Löffler. Nachdem er seinen Bewacher abgeschüttelt hatte, brachte er den Ball souverän im Kasten der Gäste unter.

Nach der Pause drängten der RFC sichtlich auf den Ausgleich. Doch konsequent vereitelte die stählerne Hintermannschaft gegnerische Chancen.

Zwei Tore erzielten die TSV-Spieler in dieser Begegnung noch. Erst bedient Kutsche den aufgerückten Hillig mustergültig, der den Ball ohne Probleme veesenkt. Wenige Minuten später verwandelte Danny Burda einen Foulelfmeter.

Während der zweiten Halbzeit probierten beide Teams verschiedene Systeme durch, wie es bei einem Testspiel üblich aus. Der aus der zweiten Mannschaft aufgerückte Alexander “Sushi” Schamber zeigte auf der Zehnerposition eine solide Leistung, blieb aber unter seinem Möglichkeiten. Wenn er noch etwas mehr auf die Rippen kriegt und sich mehr zutraut, ist er eine gute Alternative für David Wukasch hinter den Spitzen.

TSV – Döbelner SC

Das zweite Testspiel an jenem Wochenende gestaltete sich ganz anders. Zum einen trat der TSV nur mit einem Minikader an – einigen Akteure lag wohl der Kick vom Vortag noch in den Beinen – zum anderen war das Sonntagsspiel von Zweikämpfen und einer härteren Spielweise geprägt.

Noch vor der 20. Minute lag Stahl im eigenen Stadion mit 0:2 hinten. Der TSV präsentierte sich zwar gut, doch lief auch im weiteren Verlauf stets hinterher.

Mitte der ersten Hälfte erzielte Burda den Anschlußtreffer, doch postwendend stellte Döbeln den alten Toreabstand wieder her.

Das erste und das dritte Gegentor fiel durch Strafstöße.

Keine Ahnung, was der Trainer in der Halbzeitpause sagte oder welche Stimmung in der Kabine herrschte, zumindest legten die TSV-Spieler nach dem Wiederanpfiff wie die Feuerwehr los.

Das wechselseitge Toreschießen ging jedoch vorerst weiter: Löffler verkürzt, der DSC egalisiert den TSV-Treffer, Burda locht ein, die Döbelner erhöhen wieder.

Stahl ackert und kämpft mit ganzer Kraft verbissen, wenigstens die drohende Niederlage abzuwenden. Mit seinen Toren Drei und Vier schaffte Danny Burda dies und markierte damit den Endstand von 5:5 – viele Tore für die wiederum knapp 150 anwesenden Zuschauer.

Mit etwas Glück hätte Bierstedt sogar noch das Siegtor per Kopf erzielt, aber das wäre wohl zu viel des Guten gewesen.

Festzuhalten bleibt, dass die Vierer-Abwehrkette in Halbzeit Eins ohne den Riesen Bierstedt zum derzeitigen Zeitpunkt noch arg instabil ist. Mit der Hineinnahme vom “Bier” in der zweiten Hälfte kamen die Gäste weniger häufig vor das Tor von Scharf im Riesaer Gehäuse.

TSV – Radebeuler BC

Erstmal für den TSV Stahl und auch erstmals seit seiner langen Verletzungspause stand der 19 Jahre junge Steffen Krechlak auf dem Fußballfeld. Und eins sei vorweg genommen: Der Junge hat echt ne Menge drauf.

Obwohlzu dieser Begegnung gegen den Neu-Landesligisten aus Radebeul, der von Hans-Jürgen “Dixie” Dörner trainiert wird, auf Seiten von Stahl etliche Akteure fehlten, zeigte der TSV das beste Spiel seit langen. Allen Mannschaftsteilen inklusive Trainergespann muss man zu diesen Leistungen gratulieren. Was Ron Bößneck da in den vergangenen Wochen gearbeitet hat, zeigte jetzt schon tolle Früchte.

Trotz leichter Feldüberlegenheit der Riesaer, fiel keine Tor – auch auf Seiten von Radebeul nicht. Die Abwehrreihen der Kontrahenten standen gut sortiert und unterbunden nahezu alle Vorstöße. Die besten Möglichkeiten boten sich Träger und Steffen “Kreche” Krechlak. Beide scheiterten. So ging ein äußert ansehnliches und unterhaltsames Spiel torlos in die Pause.

In der Anfangsviertelstunde der Hälfte Zwei legte der TSV noch eine Schippe drauf und erhöhte den Druck massiv – doch die RBC-Abwehr hielt (noch) stand. Dies änderte sich als Wukasch einen fälligen Foulelfmeter gewohnt eiskalt verwandelte. Damit gaben sich die Riesaer nicht zufrieden und drängten auf den Führungsausbau.

Kurze Zeit spät nutzen die Radebeuler Offensive einige Abstimmungs- und Zuordnungsprobleme der TSV-Abwehr aus und stellten mit zwei Treffern das Spielgeschehen auf den Kopf.

Danny Burda erzielte beim zweiten Versuch quasi im Gegenzug das 2:2. Anschließend brach die gut agierende Schiedsrichterin die Partie auf Grund eines Gewitters ab.

Der TSV lieferte gegen den Favoriten aus Radebeul eine klasse Partie ab, die List auf die Saison macht. Freuen wir uns auf weiteren, tollen Fußball Marke TSV Stahl Riesa.

Rostocker FC

Verfasst von Patrick am 13. Juli 2009

Unter Wert geschlagen

Rubrik: Spielberichte

Am vergangenen Samstag gab Ron Bößneck sein Depüt als TSV-Trainer beim ersten Vorbereitungsspiel der Sommerpause gegen den FC Grimma.

Auf Seiten des TSV standen die beiden Neuzugänge Krechlak und Preißiger nicht zur Verfügung, zudem fehlten Träger, Nollau und Schamber. Laut Stadionsprecher im Grimmaer Stadion der Freundschaft konnte der sächsische Landesligisten auch nicht aus den Vollen schöpfen und musste auf einige Stammspieler verzichten.

Die erste Häfte der Partie gestalteten die Kontrahenten ausgeglichen. Beide Mannschaften erarbeiteten sich Torchancen, die Torhüter konnten sich auszeichnen, doch meist fand das Spielgeschehen im Mittelstand statt.

Löffler, Burda aber auch Thomas “Zecke” Kutsche hatten jeweilis 2-3 bessere Einschußmöglichkeiten für Stahl, vergaben aber jede.

Fünf Minuten vor der Pause fiel dann die zu dato unverdiente Führung für die Gastgeber. Vorausgegangen war ein Freistoß aus guten 20 Metern direkt aufs Tor, der Scharf überraschte.

Nach dem Seitenwechsel stand eine fast komplett ausgetauschte gegnerische Mannschaft auf dem Platz, Bößneck brachte nur drei Neue. Dabei ersetzte Schütze den angeschlagenen Trobisch, der gleich zu Beginn sich verletzte, jedoch nach minutenlanger Behandlung weiterspielte.

Stahl und Grimma schenkten sich auch weiterhin nichts und boten ein ansehnliches Spiel auf Augenhöhe.  Der TSV agierte zum Teil mit weit aufgerückten Abwehrern, was wohl als neue Variante von Bößneck getestet wurde.

An diesem Samstag wurde dies jedoch (noch) mehr zum Fluch als zum Segen. Mehrmals liefen die TSV-Kicker in einen Konter, dreimal führte er für den FC grimma zum Erfolg.

Zwischenzeitlich verkürzte der TSV-Neuzugang Hillig auf 2:1. Nach einem genauen Pass von Burda befördert der nach vorn gelaufene Hillig den Ball ins Grimmaer Gehäuse.

Die Partie endete mit 4:1 zwar deutlich, jedoch verkaufte der TSV sich unter Wert. Es war ein Vorbereitungsspiel, bei dem Bößneck seinen Kader in Aktion sehen und Schwächen erkennen sowie Trainingsziele für nächsten Vorbereitungswochen festlegen konnte.

Verfasst von Erik am 14. April 2009

6 Punkte zum Karsamstag

Rubrik: 2. Mannschaft, Allgemein, Spielberichte

Mit der maximalen Anzahl von 6 Punkten kommen unsere beiden Männermannschaften von ihren Auswärtsaufgaben aus Strehla beziehnungsweise Canitz zurück. Hauptsache gewonnen und 3 Punkte mitgenommen, werden sich wohl beide Mannschaften intern sagen, um die jeweiligen Aufstiegsambitionen weiter auf Kurs zu halten.

Zuerst hieß es um 13 Uhr am Wasserturm, bei herrlichsten Wetter und schönen grünen Rasen, gegen die tapferen Strehlaer zu bestehen, die ihrerseits seit der Winterpause kontinuierlich den Abstiegsrängen gefährlich nahe gekommen sind.  Obwohl jeder Stahlfan wusste, dass die Ortsnachbarn alles erdenkliche tun werden um es uns schwer zu machen,  hätte doch keiner so eine ziemlich maue Leistung erwartet. Erst die zweiten 45 Minuten sei dank mit einen unmotivierten Handspiel eines Strehlaers sowie konditionelle Einbrüche der Strehlaer brachten uns auf die Siegerstraße.

So beherrschte Stahl zwar in der ersten Halbzeit das Spielgeschehen, aber viel gab es nicht zu bewundern. War in der Hinrunde noch alles schnürckelloser Kombinationsfussball,  so werden die letzten Spiele gen Aufstieg zu Zitterspielen, wo einzig Wille und Kampfgeist gefragt sein wird.

Auf der TSV-Seite noch die besten Einschuß-Möglichkeiten hatten Winter-Neuzugang Kühnel, der aus 18m von rechtsaußen hineinzog, straff abzog und über den Strehaler Kasten schoss (ca. 15.Minute),  sowie ein Freistoß von Wukasch der knapp über die Latte ging.

Ansonsten gingen ungewohnt viele Bälle bereits im Passspiel miteinander schon verloren, und unser Mittelfeld war teils kaum vorhanden..  So kamen die Strehlaer auch zu ihren Konterchancen, die sonst aber gut gestaffelt um den eigenen Strafraum standen. Als alle schon auf den Pausenpfiff warteten kam die Szene der 1.Halbzeit: ein zu theatralischer Fall von Rasper im Spielaufbau, gefolgt von einen blitzsauberen Konterangriff von Strehla und der 1: 0 Pausen-Rückstand war da. Hellerau hätte zu diesen Zeitpunkt wohl ziemich gelacht…

Nach der Pause wäre dann auch beinahe der Genickbruch gekommen,  als ein Strehlaer freistehend das 2:0 vergibt. Puh durchatmen und endlich auf die eigenen Stärken besinnen – oder auf die Schwächen der Gegner.  So half ein Strehlaer Abwehrspieler mit seiner Hand uns aus der Lethargie. Den fälligen Strafstoß verwandelte David Wukasch sicher zum 1:1 (ca. 50.Minute)

Und keine zwei Minuten später schaffte Stahl das Spiel zu drehen. Nach einen Foul an Wukasch ließ der Schiedsrichter auf Vorteil erkennen, so dribbelte Löffler sich aufgrund fehlender Abspiel-Möglichkeiten im Sturm alleine zum Strehlaer Strafraum und schloss erfolgreich zum 2:1 ab. Endlich auf Siegerkurs jubelten die vielen Stahlfans kräftigst.

Strehla mobilisierte nochmalig seine Kräfte aber Abwehrhüne Bierstedt stand sicher hinten.  So hatten unsere Offensivkräfte nun mehr Platz, aber viel daraus nutzen konnten sie nicht.  Abermals am heutigen Tag war David Wukasch am Treffer von Stahl beteiligt. Nachdem er sich gegen seinen Gegenspieler durchsetzen konnte, passte er mit Übersicht quer rüber zu Nicki, der sofort direkt abzog und unhaltbar ins rechte Eck versenkte.

Das 3:1 für Stahl war dann auch der Endstand und die TSV-Mannschaft sowie die Stahl-Fans können sich auf den nun 4-Punkte Vorsprung auf Hellerau freuen. Aber nicht drauf ausruhen, es müssen noch 7 Siege oder 6 Siege plus 2 Remis her ! ;-)

Anschließend besuchte man die 2.Männermannschaft in Canitz, die ebenfalls nach Pausenrückstand einen 3 zu 2 Auswärtssieg verbuchen konnte. Glückwunsch ! Kurios dabei das 1:0 durch Schamber, der eine Ecke direkt verwandelte , jedoch unter großer Mithilfe des Canitzer Torwartes. Das mannschaftsinterne Grillen und freiwillige Training am Karfreitag wird hoffentlich der Mannschaft um Trainer Juri den nötigen Schwung zum Endspurt geben. Die Klasse hat die Mannschaft sicherlich, nur darf man sich nicht so Leichtsinnigkeiten und Unkonzentriertheiten leisten wie abermals bei den Gegentoren von Canitz II.

Verfasst von Erik am 23. März 2009

Beim Postmann klingelts..

Rubrik: Spielberichte

Mit einen souveränen 6:2 Sieg gegen den Tabellenfünften Post SV Dresden fährt unser Team nun zum wichtigen Spitzenspiel nach Hellerau. Dabei erwiesen sich die Post als unangenehmer Gast, der weder spielerische Mittel entgegenbrachte noch seine “Fans” im Zaum hatte.

Wobei wohl gesagt werden muss, dass die Post – wie die letzten Jahre auch – keine echten Fans hat und diese Mitgereisten wohl verkappte Dynamos sind.

Leider muss man heutzutage selbst in der 8. Liga teilweise Hochsicherheitsmaßnahmen aufbieten, um Zuschauern durch solche Chaoten nicht den deutschen Volkssport Nummer 1 zu verderben. Auch sehr unglücklich agierte der “Sicherheitsdienst” mit den Jacken von “Hammerbräu”, die teils tatenlos neben den Chaoten standen!

Aber nun zum sportlichen Teil:

Stahl trat in so ziemlicher Vollbesetzung an, denn bis auf Träger und Wachsmann waren alle an Bord, und so konnte Trainer Schuster aus den Vollen schöpfen.

Offensiv durfte man viel erwarten mit Torminator, Löffel und La Bomba und man wurde auch nicht enttäuscht. Denn sowohl Nicki mit einer sehr guten Leistung, jedoch leider ohne Torerfolg, als auch Löffler mit 2 Toren bzw. Danny mit seinen 3 überzeugten bei den Stahl-Fans.

So hatte Stahl schon in den ersten zehn Minuten 3 Riesenchancen, wovon aber nur eine genutzt wurde. Der Post-Torwart musste schon in der ersten Minute einen Schuss von Rasper parieren und wenig später wurde ein Ball nach einer Ecke von der Linie gekratzt. Im nächsten Angriff waren die Postler aber machtlos – beziehungsweise zu langsam,. Nach einem Freistoß von Straube an die Latte reagierte Löffler am schnellsten und drückte den Ball über die Linie.

Unverständlicherweise ließ Riesa nun das Spiel schleifen, sodass die Dresdner durchschnaufen konnten. So musste auch Scharf im TSV-Tor einmal all sein Können aufbieten als die Post unbedrängt in den Strafraum eindringen konnte.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gab es nur noch ein Highlight.  Mit einer tollen Einzelleistung erzielte Thomas Löffler dabei sein zweites Tor, als er laufstark wie immer einen Ball Außen erlief, in den Strafraum dribbelte und gekonnt einschoss.

Kaum war unser Team nach der Halbzeitpause  wieder auf Platz herrschte Alarm im Post-Strafraum. Sie hatten aber Glück als Danny nur den Pfosten anvisierte. Nur wenige Minuten später machte er es in zwei Situationen aber besser. Nach schöner Vorarbeit von Löffler trickste Danny den  Postmann im Tor aus und vollendete zum 3:0. Und auch als er nach einen Latten-Abpraller perfekt stand und nur noch einschieben brauchte (50. und 57.Minute)

Danach nutzte Post eine Unkonzentriertheit in unserer ansonsten sicheren Abwehr und verkürzte auf 4:1. Dieses Ergebnis hatte aber nur kurz bestand.

Nach einer Flanke von Rasper netzte La Bomba nämlich zum 5:1 ein. Unsere Mannschaft spielte sich beinahe in einen Rausch. Besonders Kaiser und Tietze räumten hinten alles ab, sodass unsere Offensivkräfte nach Herzenslust zaubern konnten. Nach herrlicher Solo-Aktion tankte sich Nicki durch den Strafraum und passte den Ball uneigennützig zum besser positionierten Nollau, der sein Premierentor feierte (68.Minute).

Die letzte Viertelstunde ging Stahl ruhiger an. Man sparte wohl schon Kräfte für Hellerau und versuchte Verletzungen zu vermeiden, denn die Gäste gingen auch in dieser Phase noch teils überhart zu Werke. Resultat war dabei ein sinnloses Gegentor, das den Endstand zum 6:2 bedeutete.

Am Sonntag konnte unsere Zweite Mannschaft das Heimspiel gegen Wildenhain ebenfalls siegreich gestalten und gewann verdient mit 5:2. Verwunderlich ist die arg kleine Spielerdecke von nur 12 spielern und diese große Schar an Verletzten, Gesperrten und Abwesenden.

Der Freistoß von Straube, den Löffler zum 1:0 verwertete ein abgewehrter, zaghafter Angriff der Postler in Halbzeit 1 Flanke auf Kopfballungeheuer Bierstedt Stahl im Rückwärtsgang nach abgewehrten Angriff

Verfasst von Erik am 23. November 2008

Rotation wirbelte nur eine Halbzeit

Rubrik: Spielberichte

Nach dem Pokalaus ging es heute wieder in den Ligaalltag. Mit dem TSV Rotation Dresden war ein recht unbekannter Gegner zu Gast. Viel wusste man vorher nicht über den Gegner, nur dass sie im Tabellenkeller stecken und viele Gegentore kassieren.

Bei frostigen Temparaturen und schneebedeckten Rasen fand sich nur der eiserne Kern an Zuschauern in der Nudelarena ein. Außerdem fiel eine ziemlich junge Gästemannschaft auf, die laut eigener Homepage-Auskunft “keine Chance in Riesa haben, und diese nutzen wollen”.

Es waren erst drei Minuten gespielt, da hatten viele schon den Torschrei auf den Lippen. Burda tankte sich links durch und schoss haarscharf am Tor rechts vorbei, wobei auch Löffler in der Mitte stand und den Ball verpasste. Praktisch im Gegenzug dann die Gästeführung. Kaiser haderte mit den rutschigen Boden und vertändelt als letzter Mann den Ball, und ein junger schneller Dresdner rannte samt Ball gen Torwart Scharf und lässt diesem keine Chance (4. Minute).

Diese unerwartete Führung beflügelte die Gäste immens. So fingen sie gradezu an zu zaubern und spielten unsere Abwehr schwindelig. Mehrmals hatten Kaiser, Kunze oder Stemberg das Nachsehen gegen die kleinen flinken Dresdner. Rotation kam einfach viel besser mit den Witterungsverhältnissen zu recht.

Zwar hatte Stahl in der ersten halbe Stunde auch seine Chancen, doch schaffte kein Stahlspieler den Ball über die Linie zu drücken. Statt sich hinten einzuigeln, spielte Rotation frech und gut mit.

Mit Fortuna im Bunde erzielte Stahl dann doch den Ausgleichstreffer. Einen langen Ball konnte ein gegnerischer Spieler nur schlecht nach vorne klären, direkt in die Füße eines Stahlspielers. Dieser versuchte nach vorn zupassen, doch genau wieder in die gegnerische Beine, wo der Ball in Pingpong-Manier in den Lauf von Löffler gelangte, der sicher einnetzte.

Danach kam auch mehr Sicherheit in das Spiel von Stahl. Besonders Wachsmann und Bierstedt räumten hinten sauber und fair so gut wie alles ab. Allmählich hatten sich unsere Spieler mit dem Geläuf arrangiert. Zwar ging es mit einem bis dahin leistungsgerechten Remis in die Pause, doch es herrschte Zuversicht auf den Rängen und im Sprecherturm.

Die Halbzeit verging mit Glühwein und dem Verkünden der anderen Resultate. So hatten Hellerau und Dresdner SC erwartetungsgemäß gewonnen und Stahl war in Zugzwang nachzulegen um seinen Vorsprung zu halten.

Dies hatte wohl unsere Mannschaft mitbekommen und legte wie die Feuerwehr los. Nach nicht einmal 60 Sekunden nach Wiederanpfiff führten wir. Vielleicht noch mit den Köpfen in der Kabine schliefen die Gästespieler, denn Burda stand nach genauen Zuspiel unbedrängt vor dem Gästekeeper und ließ sich das Tor nicht nehmen. “La Bomba” hatte wieder zugeschlagen! Die Gäste reklamierten zwar auf Abseits, aber der gute Schiedsrichter gab dafür lediglich Gelb für den Gästetorwart noch ;-)

Nun wurde es ein Spiel nahezu auf ein Tor. Den Rotation’ern ging die Puste aus und sie konnten das hohe Tempo nicht mehr mithalten. Stahl hätte mit seinen nun vielen Torchancen schon längst den Sack zu gemacht haben müssen als Rotation einen gefährlichen Konter fuhr, diesen jedoch zum Glück vergab. Beinahe wäre man also wieder bestraft wurden, wie schon gegen Leuben und Weixdorf…

Dieser Angriff blieb die einzige Aktion der Gäste in der gesamten zweiten Halbzeit, denn in der Schlussviertelstunde waren sie dann stehend KO. So konnten Löffler, “Torminator” Rasper und auch Stemberg das Ergebnis noch auf 5:1 ausbauen. Besonders das 5:1 von Stemberg in der 90. Minute mit einen satten Schuss aus 16m unhaltbar ins Toreck war sehenswert. Vielleicht fiel das Ergebnis ein wenig zu hoch aus, denn die Gäste waren bei Weitem besser als andere Mannschaften aus den Tabellenkeller.

Mit einer durchschnittlichen Leistung besiegte der TSV Stahl Riesa einen technisch ganz guten aber konditionsschwachen Gegner aus Dresden und bleibt ungeschlagen Tabellenführer.

Verfasst von Erik am 22. November 2008

Unglücklich im Pokal ausgeschieden

Rubrik: Spielberichte

Etwas verspäteter als gewohnt, möchte ich hier meine Eindrücke vom Pokalspiel gegen Lommatzsch wiedergeben.

Die über 600 anwesenden Zuschauer erlebten am Mittwoch ein Pokalspiel mit Höhen und Tiefen und mit einem bitteren Ende für Stahl Riesa. Nach anstrengenden 120 Minuten verlor die Mannschaft mit 2:3, und konnte abermals nicht gegen Lommatzsch siegen. Dabei schien es doch möglich an diesem Tage.

Die Partie begann recht flott von beiden Seiten, denn es wurde von den Kontrahenten schnell, direkt und aufs gegnerische Tor gespielt.

Dann in der 11. Minute ein schlimmer Fehler vom Pokal-Torwart Knothe; einen eigentlich harmlosen Freistoß direkt auf den Tormann lässt dieser abprallen – direkt vor die Füße von Ex-Sc’er Berencsi. Man lag also wieder einmal gegen Lommatzsch zurück.

Doch dass unsere Mannschaft stärker ist als letztes Jahr, bewies sie umgehend. Im Gegenzug schuffen Burda, Wukasch und Löffler Chaos in der Lommatzscher Abwehr, wo Danny Burda die Übersicht behielt und quer rüber zu Löffler passte, der locker ins leere Tor einschoss.  1 zu 1 nach einer Viertelstunde.

Nach einer halber Stunde Spielzeit war wieder Zittern vor einen Freistoß der Gäste angesagt. Erst kurze Erleichterung als der Ball direkt in die Mauer geschossen wurde, doch Sven Schütze reagierte viel zu langsam, sodass ein nachrückender Lommatzscher einfach in die Ecke schießen konnte.

Man hatte ein sinnloses 1:2 kassiert und die Mannschaft schien nun etwas verunsichert. Kaum noch gelungende Aktionen… so rettete man sich in die Pause. Mit einem Tore Rückstand war ja noch alles drin.

Und in der Tat. Unsere Spieler kamen wie gewandelt aus der Kabine und kämpften nun viel verbissener. So hatte Stahl in dieser Phase des Spiels mehr Spielanteile, ohne aber die ganz große Gefahr auszustrahlen. Auch die gelb-rote Karte für einen Gästespieler änderte daran wenig. Lommatzsch stand hinten kompakt gut und war jederzeit für Konterüberfälle gefährlich.

Trainer Schuster hatte noch ein Ass auf der Bank ! Mit Christian Straube kam extrem viel neuer Schwung in das Stahl-Spiel. “Scheune”, der nach vielen Monaten schweren Verletzung sein Comeback gab, wurde zugleich zum Antreiber und Initiator aller Riesaer Möglichkeiten. Mit seinen gefährlichen Freistößen und Eingaben schien das 2:2 doch noch möglich. Aber es fiel einfach nicht…

Ja bis schon alle die Hoffnung aufgegeben hatten. Unmittelbar vor Schluss bringt Straube einen Freistoß von der Mittellinie straff in den Lommatzscher Strafraum, wo der Ball irgendwie zu Burda gelangte, der sicher vollstreckte. Wahnsinns Ausgleich in der Nachspiel – das ist Pokal.

In der Verlängerung begann die Partie sozusagen von Neu. Doch nicht für lange. Eine Unaufmerksamkeit nach einen Freistoß nutzten die Gäste zur erneuten Führung und Stahl lief zum dritten Mal in diesem Spiel einen Rückstand hinterher.

Die Mannschaft kämpfte mit besten Willen, doch allmählich ging die Kraft und Genauigkeit zur Neige. Zudem stand Lommatzsch hinten gut und hatte heute den besseren Torwart.

So blieb es leider beim 2:3 für die Gäste. Und der Pokal ist für diese Spielzeit für Stahl vorbei. Also volle Konzentration auf die Meisterschaft und den Aufstieg !