Fotos von der TSV-Megaparty
Hier noch zwei Fotos von der Megaparty.

Die Fanclub-Riege schaut gespannt zu als Hubert die Neuen vorstellt.

Auch etliche Spieler der ersten Mannschaft sind anwesend und lauschen konzentriert.
Hier noch zwei Fotos von der Megaparty.

Die Fanclub-Riege schaut gespannt zu als Hubert die Neuen vorstellt.

Auch etliche Spieler der ersten Mannschaft sind anwesend und lauschen konzentriert.
Wenn auch mit 2 Tagen Verspätung liefere ich nun die versprochenen Bilder der Neuzugänge der ersten Mannschaft des TSV nach.

von links nach rechts: Toni Bunzel, Philipp Schmidt, Tham Nam Do Le, Philipp Heineccius

von links nach rechts: Klemens Fraustadt, Martin Genschur, Nico Tabel
Hubert Lein präsentierte auf der heutigen Megaparty des TSV 8!!! neue Spieler für die erste Mannschaft. Die eine oder andere Überraschung war dabei. Auch ein paar bekannte Riesaer Gesichter schnürren in Zukunft ihre Fußballschuhe wieder in der Stahlstadt.
Und nun die lang ersehnte Namensliste der Neuen:
Tor
Toni Bunzel (Meißner SV, 19 J.)
Abwehr
Klemens Fraustadt (VfL 05 Hohenstein-Ernstthal, 20 J.)
Philipp Schmidt (VfL Pirna-Copitz, 22 J.)
Mittelfeld
Tham Nam Do Le (SV Bannewitz, 21 J.)
Robert Genschur (Bornaer SV, 23 J.)
Martin Genschur (Bornaer SV, 26 J.)
Sturm
Nico Tabel (FC Erzgebirge Aue, 19 J.)
Philipp Heineccius (SC Borea Dresden, 22 J.)
Bilder folgen morgen.
Es wird und bleibt spannend. Welche neuen Spieler hat Hubert Lein an Bord geholt? Auf der offiziellen Vereinsseite ist von 11 Neuzugängen für die Erste und Zweite die Rede. Die Auflösung gibt es am morgigen Abend nach dem Deutschland-Sieg gegen die von einem Irren angeführten Argentinier auf der Megaparty.
Wir vom Fanclub Strehla werden noch im Anschluß an die Feier die Namen der Neuen und ihren letzten Verein hier bekannt geben.
Der sächsische Fußballverband teilte am 24. Juni mit, dass am 25. und 26. Juni die Auslosung der ersten beiden Ausscheidungsrunden des Sachsenpokals innerhalb jetztigen Bezirksverbände stattfinden sollte. Nun frage ich mich: Wo bleiben die Spielpaarungen?
In den ersten beiden Runden, die am 24. / 25. Juli und am 31. Juli /1. August ausgetragen werden, treffen nur die Kreispokalsieger sowie die Mannschaften der Bezirksklassen und -ligen aus den bisherigen Bezirksverbandsgebieten aufeinander.
In der dritten Ausscheidungsrunde spielen die verbliebenen 20 Teams aus den bisherigen Bezirksverbänden um den Einzug in die 1. Hauptrunde des Sächsischen Landespokals. Die 14 Landesligisten steigen erst in der ersten Hauptrunde in den Wettbewerb ein.
Die sächsischen Dritt-, Regional- und Oberligisten nehmen erst ab der 2. Hauptrunde am Wettbewerb teil.
Das heißt: Wenn der TSV durchkommt, bestünde die Möglichkeit in der zweiten Hauptrunde (bzw. der fünften Runde für Stahl) auf die 1. Mannschaft der SG Dynamo Dresden zu treffen.
Was war das gestern für ein geniales Spiel unserer DFB-Elf im südafrikanischen Bloemfontein. So viel Einsatzbereitschaft, Teamgeist und Technik – wahnsinn… Irgendwie schien es mir, dass nicht Deutschland auf dem Platz stand sondern Brasilien. Eine so trickreiche, mit spielerischer Leichtigkeit agierende deutsche Mannschaft habe ich noch nie gesehen. Die Chancen wurden ordentlich genutzt, die Engländer dominiert, der Ball sicher durch die eigenen Reihen geschoben und Konter pfeilschnell gefahren. Da kann man sich vor der Leistung unserer internationalen Auswahl und dem Teamchef Jogi Löw nur bedanken.
Die Szene des Spiel fand für mich jedoch in der 38. Spielminute statt. Eine Szene über die sich vor allem die lahmen, alten englischen Löwen noch lange ärgern werden. Als England den Weg in die Partie fand und Deutschland eben erst den 2:1-Anschlußtreffer der Inselbewohner kassierte und unter Schock stand, hämmerte Frank Lampard den Ball an die Unterseite der Latte, von wo aus er eindeutig hinter die Torlinie sprang. Doch der Schiedsrichter und seine Assistenten waren da anderer Meinung und gaben den Treffer nicht. Es wurde weitergespielt. Was für eine unfassbare Szenerie!
Nach fast 44 Jahren muss die englische Nationalmannschaft die Rache für das WM-Finale 1966 im Londoner Wembley-Stadion hinnehmen als der Ball bewiesener Maßen nicht hinter der Torlinie war und der Unparteiische dennoch auf Tor entschied. Diesmal verwehrte der Herr in Schwarz den Engländern einen regulären Treffer. Schadenfreude kann so schön sein. “Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.” Wie sagte mein ehemaliger Physiklehrer schon immer: “Rache ist Blutwurst.”
Wir danken euch, ihr Briten, für dieses tolle Spiel! Wir hatten eine Menge Spaß…
Ich finde es mal wieder sowas von albern, wie die englische Presse das Aufeinandertreffen der deutschen und englischen Nationalmannschaft mit Worten aus dem Kriegsmilieu beschreibt. Da ist die Rede von Panzer, Krauts und ähnlichem. Eine Aussage finde ich aber wirklich amüsant. “The Guardian” schreibt in seiner heutigen Ausgabe: “Die gute Nachricht: England ist weiter. Die schlechte Nachricht: Nächster Gegner ist Deutschland.”
Die Partie der Deutschen gestern war ja schon sehr spannend. Chancen hatten beide Seiten reichlich. Glücklich aber nicht völlig unvderdient gewann die DFB-Auswahl das letzte Gruppenspiel gegen Ghana. Den Afrikanern könne ich es, dass sie als Zweiter ins Achtelfinale eingezogen sind. Es kann ja nicht sein, dass kein Team des Gastgeberkontinents die Vorrunde übersteht.
Für das England-Spiel muss Jogi Löw vor allen an der Abstimmung der Hintermannschaft arbeiten, die gegen die Ghanaer öfters sehr schwach aussah. Vorne gefiel mir der Cacau sehr gut. Er hat sich die Bälle bereits im Mittelfeld geholt und viel mannschaftsdienliches geleistet. Özil ist für mich klar der Matchwinner. Wie Laberbacke Netzer in der Halbzeitpause bereits vermutete und Mesut selbst es andeutete, wurde er durch sein Tor zum wichtigstens Mannd der Deutschen. Aber an seiner Kaltschnäuzigkeit muss er unbedingt noch arbeiten. Dann hat er das Potenzial ein ganz Großer zu werden.
Und Sonntag wird England überrollt – stilgerecht mit deutschen Leopard-2-Panzern wie von den britschen Zeitungen gefordert.
Gestern gab der TSV auf seiner Homepage bekannt, dass mit Patrick Trobisch nun auch weg ist, nach Danny Burda und Rico Kaiser also der dritte Abgang. Damit fehlen nun schon mal mindesten zwei Stammspieler, die für die neue Saison ersetzt werden müssen. Sicher keine leichte Aufgabe. Zumal endlich mal ein breiterer Kader her muss. Bei aller Achtung und allem Respekt, was Thomas Juretzko als Trainer der Zweiten für eine hervorragende Arbeit leistet, kann es nicht sein, dass über Wochen 2-3 Akteure der Zweiten in der Bezirksligastartelf stehen.
Gerüchten zufolge sollen mehr als fünf neue Spieler bei der diesjährigen Megaparty des TSV am 3. Juli vorgestellt werden. Sind wir mal gespannt, wen Hubert Lein da aus dem Hut zaubert. Es soll sich daber aber ausnahmslos um höherklassige Aktive handeln.
Nachdem die Reservemannschaft des SC Riesa in dieser Saison mehrmals wegen Spielermangel in der ersten Kreisklasse nicht antreten konnte beziehungsweise Spiele in Unterzahl bestreiten musste, wird der Sportclub in der Spielzeit 2010 / 11 keine Zweite mehr melden. Bleibt also festzuhalten, dass das SC-Experiment zweite Mannschaft statt A-Jugend gescheitert ist. Ob unser Stadtrivale kommende Saison eine A-Jugend in den Spielbetrieb schickt, steht wohl noch nicht fest. Es wäre zu wünschen, denn es muss doch in der 30.000 Einwohnerstadt Riesa möglich sein, eine eigene A-Jugend zusammen zu bekommen.
Theoretisch könnte natürlich auch der TSV sich darum bemühen wie schon einmal eine A zu stellen, doch dafür fehlen Kapazitäten. Deswegen finde ich, wäre es im Interesse des Riesaer Fußballs, dass der SC und der TSV zusammen eine Mannschaft stellen mit einer klaren Reglung, welcher Spieler zu welchem Verein gehört. Die Zeiten, wo man von der ehemaligen Stahl ‘98-Jugendarbeit profitieren kann, sind bald vorbei und dann siehts düster aus mit Talenten aus der ehemaligen Kreishauptstadt.
Mit der Auflösung der Bezirksfußballverbände am 30. Juni 2010 werden nach der Saison 2010/11 die Karten neu gemischt und ausgeteilt.
In der kommenden Saison findet die Qualifikation für den neu struktuierten Unterbau des sächsischen Fußball statt. Eine erste einschneidende Veränderung wird uns gleich zu Beginn der neuen Spielzeit 2010/11 treffen: Statt im Bezirkspokal startet der TSV im Landespokal Sachsen. In dieser einen Spielzeit starten alle Vereine der Bezirklassen, – ligen und höher sowie die Kreispokalsieger in einem Wettbewerb, dem Sachsenpokal. In mehreren Auscheidungsrunden wird aus diesen über 200 Vereinen das Starterfeld für die “richtigen” Runden ermittelt. Teams aus höheren Ligen greifen wahrscheinlich erst später ein.
Ab 2011/12 treten dann nur noch die Kreispokalsieger der 13 neuen Kreis- und Stadtverbände, die Vertreter der neuen 4 Bezirksligen sowie die höherklassigen sächsischen Mannschaften an.
Ihr habt richtig gelesen: Ab 2011 wird es vier statt drei Bezirksligen geben, die dann dem sächsischen Fußballverband zugeordnet sind. Zu den den bisherigen BL Dresden, Leipzig, Chemnitz kommt eine gemischte Staffel hinzu, die die Fahrtwege und -kosten senken und damit die Vereine entlasten soll. Darunter folgen 12 Bezirksklassen, die den jeweiligen Kreis- bzw. Stadtverbände unterstellt sind, anstatt den bisherigen 9 Staffeln.
Die neuen 13 Kreis- bzw. Stadtverbände lauten:
Die Kreisverbände Chemnitz und Zwickau bilden eine gemeinsame achte Liga (Bezirksklasse).
Genaueres zur Auf- und Abstiegsregelung wurde noch nicht bekannt gegeben.
Am Ende der Saison 2010/11 soll ein Super-Cup-Finale zwischen den beiden Kreisligastaffelsiegern aus Meißen und Riesa-Großenhain zur Ermittlung eines Kreismeisters ausgetragen werden.
Was bedeutet dies nun konkret für den TSV?
Für den möglichen Fall, dass Stahl kommendes Jahr nicht Bezirksligameister wird und damit nicht in die Landesliga aufsteigt, wäre es denkbar, dass der Kreis Meißen der neuen, gemischten vierten Bezirksliga zugeordnet wird. Wenn – nach meiner Spekulation – diese 4. Bezirksligastaffel aus den Kreisen Meißen, Mittelsachsen, Sächsische Schweiz und Dresden bestehen würde, hießen unsere neuen möglichen Kontrahenten Freiberg, Mittweida und Döbeln.
Für die zweite Mannschaft bedeutet dies, dass man mit einem oberen einstelligen Tabellenplatz in der Kreisligasaison 2010/11 sich für die neue Bezirksklasse Meißen qualifieren kann. Darunter folgen die zwei Kreisligen Riesa-Großenhain und Meißen, die die Aufsteiger in die Bezirksklasse stellen, und darunter mehrere Kreisklassen-Staffeln je nach Anzahl der gemeldeten Mannschaften.
Die geplante neue Struktur im Überblick: (Ligenname [Anzahl Teams] (zuständiger Verband), Zugehörigkeit Stahl Riesa)